Kontoführungsgebühren müssen heute nicht mehr sein!

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Mit dem Start ins Berufsleben wird heutzutage auch die Eröffnung eines Girokontos erforderlich. Häufig verfügen jedoch bereits Kinder und Jugendliche über ein solches Konto, da Eltern das monatliche Taschengeld zu Sparzwecken bereits frühzeitig einrichten. Für diese Jugendkonten werden in der Regel keinerlei Kontoführungsgebühren verlangt, was allerdings eine Ausnahme ist.

Insbesondere Filialbanken erheben für Girokonten monatliche Kontoführungsgebühren, die sich aus den Buchungen und der Grundgebühr zusammensetzen. Dabei wird die Grundgebühr ausschließlich für die Verwaltung des Girokontos berechnet, zu denen die Ein- und Auszahlungen, Überweisungen sowie die gesamten Transaktionen im bargeldlosen Zahlungsverkehr gehören. Kosten für die Maestro- oder EC-Karten werden zusätzlich erhoben.

In der heutigen Zeit werden viele Bankgeschäfte online über das Internet erledigt. Aus diesem Grund verfügen immer weniger Banken über ein Filialnetz und werden als Direktbanken bezeichnet.
Da diese Banken bedeutend weniger Personal- und Verwaltungskosten haben, können sie ihren Kunden ein kostenloses Girokonto zur Verfügung stellen und somit fallen auch keine Kontoführungsgebühren für den Kunden an. Oftmals ist diese Bereitstellung jedoch von der Höhe der monatlichen Geldeingänge abhängig, wie Lohn- und Gehaltszahlungen. Wird das vorgegebene Limit nicht erreicht, fallen auch bei diesem Konto Kontoführungsgebühren an. Es gibt aber auch reine Internetbanken, bei denen diese Vorgabe nicht verlangt wird. Es sollte allerdings nicht nur auf die Kontoführungsgebühren geachtet werden, auch auf Leistungen und Service der jeweiligen Bank.

Bei einem Girokonto sind die Kontoführungsgebühren meist für den Kunden ein empfindlicher Kostenfaktor, der sich jedoch umgehen lässt mit der Wahl der richtigen Bank.


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